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Liebe Leser & Leserinnen, liebe Freunde & Freundinnen von XTRA!

IM LOCKDOWN…

Vor einem Jahr – genau am 31. Dezember 2019 – erfuhr die Welt von einer im chinesischen Wuhan ausgebrochenen Krankheit. Zwei Monate später hatte sie bereits Europa (Italien) und Amerika (USA) erreicht und breitet sich – trotz aller Gegenmaßnahmen – weiter aus, territorial ebenso wie auch durch weiterhin steigende Infektionszahlen. Als saloppe Bezeichnung dafür wurde Corona zum weltweit genutzten Synonym für und gegen alles Mögliche…

Vor etwas mehr als 39 Jahren – genau am 5. Juni 1981 – erfuhr die medizinische Fachwelt von einer in Los Angeles ausgebrochenen Krankheit, die innerhalb kurzer Zeit den Sprung von der West- zur Ostküste der USA machte und auf Grund ihrer einstweilen auf schwule Männer begrenzten Opfergruppe die Bezeichnung GRID (Gay Related Immune Deficiency) bekam. Diese Einschränkung war bald schon nicht mehr gegeben, nun folgte AIDS – und aus den anfangs als Abkürzung verwendeten Majuskeln wurde längst schon das unter Aids beschriebene Krankheitsbild, das nun für eine Vielzahl von Ausformungen gilt. Parallel dazu erfuhr auch die bisher fast ausschließlich betroffene Opfergruppe eine Ausweitung in alle möglichen sozialen Schichten. Wer medizinisch als vulnerabel (verwundbar, verletzlich) gilt, für den gibt es seither Auflagen, an die er sich zu halten hat, so er eine Infektion vermeiden will – in gewisser Weise also ein Lockdown, zumindest ein individueller.

Durch Corona bekommt dieser Terminus nun seine weit umfassendere Bedeutung, denn die wesentlichen Auflagen, um diese „Ausgangssperre“ zu vermeiden, betreffen uns alle – Abstand halten, Hygiene (Händewaschen), MNS (Maske) – und sollten in ihrer Befolgung keine große Belastung bedeuten. Ob sie mit den zur Vermeidung von Aids gültigen Regeln vergleichbar sind, also Präservativ statt „bare“ und Hygiene (u. a. beim Einsatz von Sextoys sowie kein Nadeltausch, falls Drogen mit im Spiel sind), das soll diese beiden Infektionskrankheiten nicht gegeneinander ab- oder aufwerten, aber ihre Einhaltung ist ZUMUTBAR!

Mit dem Hinweis auf OIDA (Obstaund hoitn! Immer d‘ Händ‘ woschn! Daham bleibm! A Maskn aufsetzn!“) schließt sich XTRA! gerne der PR-Strategie der Stadt Wien an und wünscht zu den bevorstehenden Fest- und Feiertagen: XUND BLEIBN!

Die Redaktion

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